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Lehramt Technik

Das Berufsbild

Naturwissenschaft und Technik sind der Schlüssel zur Zukunft unserer Gesellschaft. Junge Leute brauchen naturwissenschaftliche und technische Kompetenzen heute, um morgen ökonomische, ökologische und soziale Lebensbedingungen verantwortlich mitzugestalten.

Wer sich der Herausforderung stellen möchte, diese Schlüsselkompetenzen bei jungen Menschen zu entwickeln, wird Techniklehrerin bzw. Techniklehrer. Dies ist ein Beruf für Menschen, deren persönliche Stärken in sozialen Kompetenzen und technischem Know-how liegen, die gerne mit Kindern und Jugendlichen umgehen und die ihr Arbeitsgebiet mit langfristiger Perspektive eigenverantwortlich gestalten möchten.

In den Dortmunder Lehramtsstudiengängen, die für den Unterricht von Klasse 1 bis Klasse 13 in verschiedenen Schulformen ausbilden, kann Technik als eines der Unterrichtsfächer gewählt werden. Doch egal in welcher Schulform und mit welcher Altersstufe die Absolventen später arbeiten: Sie gestalten jeden Tag im Umgang mit jungen Menschen die Zukunft maßgeblich mit.

Technik-Lehrer/innen erklären, was Technik heute kann und was sie für morgen verspricht, im Alltag und in der Industrie. Sie machen den Nutzen von Technik erfahrbar, Vorteile und Risiken verständlich. Sie ermöglichen jungen Leuten, sachkundige Urteile zu fällen, Vorurteile zu vermeiden und Verantwortung zu übernehmen - mit Wissen und Gewissen.

technik_fotoDer besondere Reiz des Faches Technik für angehende Lehrer liegt in seinem ganzheitlichen und fächerübergreifenden Charakter: Sowohl die handwerklichen Fertigkeiten als auch die intellektuellen Fähigkeiten der Schülerinnen und Schüler werden gleichwertig gefördert. Für die Lehrerin bedeutet dies, dass sie bei der praktischen Unterweisung nicht nur ihre fachliche und pädagogische Kompetenz beweist, sondern auch ihr handwerkliches Geschick nutzen kann.

Dies gilt für alle Einsatzorte: Angefangen von der Grundschule über die allgemein bildenden bis zu den berufsbildenden Schulen, einschließlich der Sonderschulen, engagieren sich technisch hochqualifizierte und pädagogisch geschulte Frauen und Männer in Lehre und Ausbildung. Je nach Schulform hat das Fach Technik unterschiedliche Ausprägungen:

An der Grundschule (Primarstufe) wird Technik im Sachunterricht behandelt. In der Sekundarstufe I (Klassen 5 bis 10) ist Technik ein Hauptschul-Pflichtfach und ein Realschul-Wahlpflichtfach. In der Sekundarstufe II an Berufskollegs lernen Schülerinnen und Schüler mit sehr unterschiedlichen Lernvoraussetzungen gemeinsam für ihre Ausbildungsberufe in Handwerk und Industrie - eine besondere pädagogische Herausforderung für die Lehrkräfte. Diese gibt es ebenso für Sonderschullehrende, die Technik in der Sekundarstufe I unterrichten.

Zur Einschreibung sollten Studienanfänger/innen außer ihrem Abitur handwerkliches Geschick, technisches Verständnis und Lust auf Schule mitbringen. Ein technisches Praktikum für Studienbeginn ist vorteilhaft.

Studierende der Sonderpädagogik sollten bei der Einschreibung zudem zwei dreiwöchige Informationspraktika nachweisen können. Wer als Zweitfach Kunst, Sport oder Musik studieren will, muss Eingangsprüfungen ablegen.



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Kontakt

StR i.H. Dipl.-Ing. Roland Hirsch
Studienfachberater Lehramt Technik
Tel.: 0231 755-4126


www.id.mb.tu-dortmund.de