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Auszeichnung im Rahmen der Global Gallery

Am 27.01.2020 wurde an der TU Dortmund erstmals die Global Gallery durchgeführt, bei der Silke Frye von der Fakultät Maschinenbau für das Projekt - Interkulturelle Kompetenzen "ohne Grenzen" - ausgezeichnet wurde. Die Global Gallery ist ein neues Format, das die Vielfalt der internationalen Aktivitäten an der TU Dortmund aufzeigt.

30 Projekte mit internationalem Bezug wurden bei der ersten „Global Gallery“ an der TU Dort­mund vorgestellt. Die Besucherinnen und Besucher wählten die besten Initiativen aus. Über je 1.500 Euro Preisgeld konnten sich ein Studierendenprojekt zur Klimagerechtigkeit in Brasilien, die „Ingenieure ohne Grenzen Challenge“ und ein For­schungs­pro­jekt zum Thema Sport in Flüchtlings­camps freuen.

Silke Frye von der IngenieurDidaktik an der Fakultät Maschinenbau präsentierte auf der Global Gallery eine ihrer Lehrveranstaltungen, bei der Lehramtsstudierende der TU Dortmund gemeinsam mit Studierenden der University of Georgia (USA) an der Ingenieure ohne Grenzen Challenge (IoGC) teilnehmen. In internationalen Teams entwickelten die Studierenden in diesem Seminar Projektideen und Prototypen für Problemstellungen im Kontext der Entwicklungszusammenarbeit der Ingenieure ohne Grenzen e.V.. Durch die Teilnahme an der Challenge lernen die Teilnehmenden, über den Tellerrand hinaus zu denken, trainieren Selbstorganisation, Teamarbeit und ihre Kommunikationsfähigkeiten und setzen sich mit dem Lebensalltag und kulturellen Rahmenbedingungen in den Ländern, für die Problemlösungen entwickelt werden, auseinander. Ein Konzept, das überzeugte - im Voting durch die teilnehmenden Gäste erreichte das Konzept den zweiten Platz und erhielt von Prof. Ursula Gather, Rektorin der TU Dortmund, 1.500 Euro Preisgeld zur weiteren Stärkung der internationalen Aktivitäten. 

Gallery Walks mit 30 Projekten

Ziel der Global Gallery war es, den Besucherinnen und Besuchern die starke internationale Ausprägung der Universität zu zeigen und  internationale Projekte an der TU Dort­mund bekannter zu machen. Diese Projekte wurden im Rahmen eines „Gallery Walks“ vorgestellt: Auf 30 aufwändig designten Plakaten fanden sich die wichtigsten Informationen zu den Initiativen, die von Studienprojekten über Maßnahmen zur Internationalisierung auf Fakultätsebene bis hin zu Forschungsprojekten reichten. Die Fakultät Maschinenbau beteiligte sich an der Global Gallery mit folgenden weiteren Projekten:

Diversitätsprojekt der Fakultät Maschinenbau
Netzwerken und informieren, austauschen und profitieren – unter diesem Motto veranstaltete die Fakultät Maschinenbau im Oktober 2019 ihren ersten International Day. Das Programm richtete sich an Studierende und Fakultätsangehörige. Zudem fanden im Oktober und November Workshops zur Erweiterung der interkulturellen Kompetenz statt. Diese richteten sich an Dortmunder und internationale Studierende, die mehr über den Umgang mit Menschen aus anderen Kulturkreisen lernen und sich mit der eigenen kulturellen Prägung auseinandersetzen wollten. Im Mittelpunkt stand hierbei die Vermittlung zentraler Schlüsselkompetenzen.

Welcome Workshop für internationale Studierende
Um den Neuankömmlingen an der Fakultät den Einstieg in die neue (Hochschul-)Kultur zu erleichtern, soll im Rahmen eines Welcome Workshops die neue Umgebung nähergebracht werden. Themen sind die Gepflogenheiten und Hierarchien an einer deutschen Universität, wie z.B. der Ablauf von Vorlesungen und universitäre Kommunikationswege. Besonders wichtig ist den Studierenden zu verdeutlichen, was von ihnen erwartet wird, besonders in Bezug auf Ihre Eigenständigkeit im Universitätsalltag. Im Rahmen des Workshops, dessen Fokus die zwischenmenschlichen Interaktion darstellt, wurde ergänzend die Welcome Brochure erstellt. Diese enthält alle wichtigen zielgruppenspezifischen Informationen rund um die Studienorganisation an der TU Dortmund.

BlockNet
Das Erasmus+ Projekt BlockNet des Lehrstuhls für Unternehmenslogistik von Prof. Michael Henke stärkt die internationale Zusammenarbeit im Bereich Blockchain-Technologie. In der Projektlaufzeit wird ein Online-Kurs entwickelt, der Studierende auf den Umgang mit der innovativen Technologie vorbereitet und darüber hinaus Kenntnisse für eine Zusammenarbeit in heterogenen und international verteilten Teams vermittelt. Link zur Website:

PERFECT
Im Erasmus+ Projekt PERFECT wurde am Lehrstuhls für Unternehmenslogistik unter der Projektleitung von Prof. Michael Henke ein empirisch validiertes, pan-europäisches Einkaufscurriculum für die Hochschulbildung entwickelt sowie die Ergebnisse in einem „Purchasing Competence Assessment Tool" zur Bewertung der eigenen Kompetenzen und einem MOOC zu Grundlagen des Einkaufs realisiert. Link zur Website 

PERSIST
Im Erasmus+ Projekt PERSIST wird am Lehrstuhls für Unternehmenslogistik von Prof. Michael Henke erforscht, welchen Einfluss technologische Entwicklungen im Kontext der Industrie 4.0 auf die Kompetenzanforderungen im Einkauf haben. Für die identifizierten Kompetenzen werden anschließend Mini Games mit Ansätzen wie Gamification erstellt, um die Entwicklung dieser Kompetenzen zu ermöglichen. Link zur Website