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Gesetzliche Grundlagen

Gleichstellungskonzept

 

Wie in anderen MINT-Bereichen auch ist die Zahl der weiblichen Studierenden in der Fakultät Maschinenbau deutlich geringer als die der männlichen Kommilitonen. Dies wiederum spiegelt sich in dem niedrigen Frauenanteil auf allen wissenschaftlichen Qualifizierungsstufen im Verlauf einer akademischen Karriere wider. Aus diesem Grund setzt sich die Fakultät Maschinenbau aktiv dafür ein, Schülerinnen für ein ingenieurwissenschaftliches Studium zu begeistern, Studentinnen bei Problemstellungen im Studienalltag zu unterstützen und so den Grundstein für eine wissenschaftliche Karriere zu legen. Die Fakultät Maschinenbau sowie andere Einrichtungen der TU mit mindestens 20 Beschäftigten haben ein Gleichstellungskonzept zu erstellen, welches eine Bestandsaufnahme, eine Analyse der Beschäftigungsstruktur sowie Zielvorgaben und Maßnahmen zur Förderung der Gleichstellung. Das Gleichstellungskonzept der Fakultät Maschinenbau finden Sie hier

Gesetzliche Grundlagen


Landesgleichstellungsgesetz NRW (LGG NRW)
Seit In-Kraft-Treten des Landesgleichstellungsgesetzes (LGG) im Jahr 1999 muss jede Dienststelle in NRW mit mindestens 20 Beschäftigten eine Gleichstellungsbeauftragte bestellen.

Hochschulgesetz NRW (HG NRW)
Das Hochschulgesetz des Landes Nordrhein-Westfalen verpflichtet die Hochschulen in § 3, Abs. (4) dazu, bei der Wahrnehmung ihrer Aufgaben die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern in der Hochschule zu fördern und auf die Beseitigung der für Frauen bestehenden Nachteile hinzuwirken. Die Hochschulen müssen bei allen Vorschlägen und Entscheidungen die geschlechtsspezifischen Auswirkungen beachten (Gender Mainstreaming).

Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz
Ein weiteres Gesetz mit wichtigem Bezug zur Arbeit der Gleichstellungsbeauftragten, ist das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetzt. Es ist ein Bundesgesetz das zum Ziel hat, Benachteiligungen aus Gründen der Rasse oder wegen der ethnischen Herkunft, des Geschlechts, der Religion oder Weltanschauung, einer Behinderung, des Alters oder der sexuellen Identität zu verhindern oder zu beseitigen.

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